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|| AERO, Nr. 38, 21. - 27. SEPTEMBER 2006 ||
…besonders Lahar geniessen einen hervorragenden Ruf und werden den Surseer Saal zum kochen brinten.
|| SMS, SEPTEMBER 2006 ||
Ola bello.
Hast du das volk wieder angebellt wie ein kettenhund und ihnen rotz in die fresse gehustet? Brav so. Rock will gelebt werden. Its nothing for pussys.
|| BOTE DER URSCHWEIZ, FREITAG, 2. DEZEMBER 2005 ||
Die Innerschweizer Rock-Band «Lahar» hat ihr erstes Werk veröffentlicht
Silbernes Goldstück abgeliefert
Einmal mehr rockt die Innerschweiz: Die Emo-Rock-Band «Lahar» liefert eine Demo-Scheibe ab, die mehr als ihren Zweck erfüllt. «Wir hätten selber auch nicht gedacht, dass die CD so gut herauskommt», so die Band. Und dies ist nicht etwa selbstverherrlichend gemeint.
VON NICOLE STÖSSEL
Sonntagabend im Studio des Luzerner Jugendsenders Radio 3fach: Im Viertelstundentakt geht die Tür auf. Freundlich grüssend, kommen sie rein, nehmen dankend auf den Stühlen Platz und stellen sich lächelnd den Fragen. Und es ist kein falsches Lächeln. Die Jungs von «Lahar» sind so ehrlich, wie es auch ihre Musik ist. Alles, was sie sagen, kommt direkt aus dem Herzen, wie es auch mit ihrer Musik geschieht. Und was aus dem Herzen kommt, ist jetzt auf CD gebannt. Meisterlich produziert Man hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, eine «Demo»-CD aufzunehmen. Und aus dem Gedankenspiel wurde jetzt richtiges Spiel. Durch einen Input von Tobi Gmür, welcher in Deezl Imhofs «Foolpark»-Studio in Zug arbeitet, ist man zur Tat geschritten. Anfang 2005 hat man den ersten Ton der EP «The Void» aufgenommen. Durch höhere Gewalt mussten dann leider die Aufnahmen unterbrochen werden, sie wurden über zwei Monate auf Eis gelegt. Schliesslich konnte die EP aber doch noch zu Ende produziert werden. Vor gut eineinhalb Monaten wurde sie veröffentlicht. «Die CD ist besser geworden, als wir gedacht «haben», so die Band einstimmig. Dies, weil man ursprünglich eigentlich «nur» vorhatte, eine Demo-CD in nicht allzu professionellem Rahmen aufzunehmen. Im Zuger «Foolpark» sind sie aber an Meister der CD-Aufnahmen geraten, und so hört sich die Vier-Song-CD auch meisterlich produziert an. Aber nicht nur die Produktion lässt aufhorchen, sondern vor allem auch die Musik. Die vor rund zwei Jahren gegründeten und in Küssnacht probenden «Lahar» bringen Emotionen mit solch schönen Melodien aufs Band, dass man in die Versuchung kommt, einen Track gleich ein paarmal hintereinander anzuhören. Es sind vier Songs, die an internationale Emo-Rock-Bands erinnern. Beim ersten Song «Fact is» bringt Felix Baumann eine Stimme an den Tag, die derjenigen des Incubus-Sängers Brandon Boyd ziemlich nahe kommt und beinahe in andere Welten verführt. «Earcatcher» ist der Song «Recover», welcher durch seinen unglaublich eingängigen Refrain besticht. Dieser Song ist denn auch für den «Kick Ass Award» von Radio 3fach nominiert (siehe Box). Und apropos Radio 3fach: Die Jungs von «Lahar» sitzen immer noch an einem Tisch in der Redaktion dieses Senders. In einigen Minuten haben sie ein Interview in der Sendung «Gaffa». Aber noch immer geben sie mir brav Auskunft. Über sich, ihre Musik und die Musikszene. Fragen und Antworten werden gemischelt. Sätze wie «Der Kanton Schwyz hat ein Defizit in Sachen Kultur allgemein», «Wir gehen jetzt auf die Suche nach Konzerten» und «Wir hatten auf die CD bis jetzt extrem positive Reaktionen» werden beinahe im gleichen Atemzug genannt, ohne dass es jemals gehetzt wirkt. Wie ihre erste Scheibe, die im beinahe gleichen Atemzuge rockig und ruhig sein kann schön umhüllt in ein silbernes Cover, welches den Inhalt zu Gold werden lässt.
|| SMS, DEZEMBER 2005 ||
Ola herr troat.
Habe gestern mit meinen letzen 10 franken eure rille käuflich erstanden. Hattest du bei sting und brandon gesantgsunterricht oder wie? Ein echter knebel in die fresse ist das. So wie ich es gerne habe jawohl. Der chor kommt sehr schön rüber. Könnte noch doomiger gemischt sein. Aber police haben auch ähnlich getönt. Kuss auf die nüsse.
Dein groopie nr. 1 |
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